EINZELPERSONEN

FRAUENSPEZIFISCHE PSYCHOTHERAPIE

Es ist wesentlich für die Bildung der eigenen Identität, unter welchen kulturellen und gesellschaftspolitischen Bedingungen wir aufwachsen. Das eigene Selbstwertgefühl wird immer auch von äußeren Einflüssen geprägt. Frauenspezifische Psychotherapie zeigt deutlich auf, dass Frauen mit speziellen Rahmenbedingungen konfrontiert sind. Aktuelle Konflikte, körperliche Beschwerden und seelische Leidenszustände sind immer vor diesem historisch gewachsenen Hintergrund zu verstehen.

 PERSÖNLICHES

  • Diagnosen nach ICD-10 und DSM-V
  • Unsicherheit mit der individuellen Rolle als Frau
  • Ziehen von notwendigen Grenzen
  • Schwierigkeiten beim Erleben oder im Ausdruck von Gefühlen
  • traumatische Erfahrungen
  • impulsives und selbstverletzendes Verhalten
  • wiederkehrende körperliche Beschwerden ohne medizinischem Befund
  • emotionale Erschöpfung
  • widersprüchliche und intensive Gefühle
  • Mutter-Tochter-Beziehung
  • Unterbrechen kultureller (Ab)Wertungen des Weiblichen
  • Kennenlernen weiblichen Zusammenhalts
  • Akzeptanz des unterschiedlichen Frau-Seins
  • Erleben von starker Weiblichkeit als moderne Frau


ARBEITS- UND BERUFSLEBEN

  • Frauen – Beruf – Karriere
  • Widersprüchlichkeiten in der Vereinbarkeit von unterschiedlichen Lebensbereichen
  • Umgang mit Erfolg und Konkurrenz
 

PSYCHOTHERAPIE FÜR FRAUEN UND MÄNNER

Geschlechtersensible Psychotherapie integriert vielfältige Erkenntnisse aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen. Beispielsweise kann davon ausgegangen werden, dass Frauen und Männer unterschiedlich leiden – auch psychisch. Frauen und Männer leiden nicht in gleichem Ausmaß, sie sind auch nicht von denselben Störungen in gleichem Ausmaß betroffen. Vor diesem Hintergrund ist es möglich, besondere Bedürfnisse der individuellen Frau, des individuellen Mannes, zu erkennen und entsprechende Unterstützung anzubieten.

PERSÖNLICHES

  • Diagnosen nach ICD-10 und DSM-V
  • Erschöpfung
  • generelle Unsicherheit und Verletzlichkeit
  • Erleben von wenig innerer Lebendigkeit, Gefühlsarmut
  • innere Spannungszustände
  • Einsamkeit
  • Verzweiflung
  • Umgang mit eigenen Grenzen und jenen von anderen
  • geringes Selbstwertgefühl
  • wiederkehrende körperliche Beschwerden ohne medizinischem Befund
  • nicht mehr zur Ruhe kommen
  • ständiges Gedankenkreisen
  • Angst- und Panikzustände
  • undefinierbare Traurigkeit
  • Verluste von geliebten Menschen
  • Tod - Abschied - Trennung
  • Lebenskrisen
  • traumatische Erfahrungen
  • Lebensstilanpassung vor und nach medizinischen Eingriffen

ARBEITS- UND BERUFSLEBEN

  • Überforderung, Erschöpfung, Burnout
  • Vereinbarkeit Familie, Beruf und sonstige Lebensbereiche